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Protokoll AG 1 Workfare/Bürgerarbeit und Elendsverwaltung
http://www.bag-plesa.de/ord/realVeranst/2011_l/ag1-workfare/protokoll_ag1_ba.html
Inhalt:
Erwartungen
I Diskussion / Einsatzfelder
II Aktivierungsphase
III Möglichkeiten der Abwehr / Widerständigkeiten
IV Handlungsperspektiven
V Zusammenfassung
Vorstellungsrunde: (Erwartungen)
- Peter Brunnett (BB)
Moderation und Input “vom Niedriglohn zum Niedrigstlohn“ Bürgerarbeit ist nacktes Workfaresystem Welche Handlungskonzepte zur Abwehr?
eine zentrale Anlaufstelle bieten evtl. sehr verschiedene anbieten weiteres Ziel: Flugblatt zur Entlarvung des wahren Zwecks der Bürgerarbeit
Suche nach Bündnispartnern bei Gegenwehr /Abwehr (andere Projekte werden geschluckt bzw. andere stützen das Projekt)
- R. (BB, Montagsdemo)
- I. (BW, Runder Tisch Bedingungsloses Grundeinkommen)
- C. (NRW, Berater)
- A. (BB, Sanktionsmoratorium)
- O. (H, ver.di, DGB)
- J. (BB) (erwartet Handlungsempfehlungen für AG und Betroffene)
- A. (BB, Sanktionsmoratorium)
- M. (ver.di SAT) (wie wirksam Öffentlichkeit erreichen),
- C. (BB) (schaffen einer Anlaufstelle)
In der Runde wurden die Erwartungen formuliert, welche auf Blatt 1
 fixiert wurden.
Am nachfolgenden Tag vor dem Abschlussplenum wurde dann festgehalten, was geklärt werden konnte und was eine besondere Wichtigkeit hat. (Dort fehlt noch die Legende zu den Symbolen am linken Rand.)
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I. Diskussion / Einsatzfelder
Öffnen Blatt 2

- Rechtliche Grundlagen zwar scheinbar klar (aber in der Interpretation eher undurchsichtig)
Bürgerarbeit ist ein Türöffner für weitere Sanktionen Arbeit nach § 16d und e SGB II (also nicht neu) Arbeit als sozialrechtliche Maßnahme SGBII- Maßnahme, die mit (scheinbarem) Arbeitsvertrag abgeschlossen wird - aber dieser ist in Wirklichkeit ein Sozialrechtsverhältnis
(zeitliche Begrenzung wichtig, da nach 2 Jahren ein regulärer einklagbar wäre, damit ist die Lüge einer 3-Jährigen Laufzeit der Bürgerarbeit entlarvt) Einschätzung des Charakters der „Arbeit“: sozialrechliches (Zwangs-) beschäftigungsverhältnis mit Zwangscoaching und Sanktionierbarkeit bei Nichtaufnahme einer Tätigkeit im Niedrigstlohnbereich Vergleich EEJ und BA: Kriterien gemeinnützig und zusätzlich (Arbeiten, die in den nächsten 2 Jahren ansonsten nicht anstehen, dies ist eine Anpassung des Textes an die angepasste Unrechtssprechung)
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relativ nur 30.000 BA- Stellen – ist ein (sehr) schlechtes Argument:
Strategie ist die Ausnutzung der Rechtsunsicherheit durch die geforderten Präsenszeiten - In Wirklichkeit gibt es Probleme bei der Akquirierung der BA- Stellen - Was ist die Zielrichtung (nicht nur die 30.000 künstlichen Stellen, für die es keine offiziellen Ausschreibungen gibt)? - Richtung ist der Niedrigstlohn in der Privatwirtschaft - strategisches Hauptziel ist die Abschaffung der Einklagbarkeit von Sozialleistungen über die Bürgerarbeit als Durchgangsetappe zur generellen Abschaffung einer jeglichen Grundsicherung
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Entlohnung ist zwar bundesweit gleich
900 Brutto sind je nach Steuerklasse ca. 714 bis 741 Netto und es besteht im Allgemeinen eine Berechtigung zur Aufstockung
zwar theoretisch sind ca. 280 € Zuverdienst möglich
Bemerkung (hier sind die Berater gefragt)- bis … 180 - … - … scheinbar ist das Entgelt mehr als reiner ALG II Bezug ohne Bürgerarbeit, aber es fallen bestimmte Subventionen weg (GEZ, Zuzahlungen bei kassenärztlichen Leistungen, … hier sind die Berater gefragt)
aber es ist keine Aufstockung erwünscht, denn KdU zahlt Kommune und die Kommune möchte zu ihrem Gunsten sparen und nicht zu Gunsten der Erwerbslosen, d. h. Kommunen wählen so aus, dass es sich für sie rechnet (Alleinlebende werden unberaten zwangsweise aus Hartz IV herausgeschubst und müssten eigentlich Wohngeld beantragen) kein automatischer Verbleib bei Aufnahme einer Arbeit trotz eigentlichem Verbleib infolge des Niedrigstlohns bei Alleinerziehenden mit einem bzw. bei mehreren Kindern
Die Gefahr durch das Recht auf Aufstockung wird von der Gegenseite her gesehen und natürlich umgangen durch Auswahl der Betroffenen und dies ist natürlich ein Mittel der Irreführung!!!
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900 Brutto bei 30 Std. plus 8 bis 10 Stunden Zwangscoaching (à ortsüblicher Bruttolohn von vorerst knapp über 5 €, damit Sittenwidrigkeit erst ca. 3 Euro)
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Coaching regional sehr unterschiedlich (mal während der 30 Stunden, aber im Wesentlichen außerhalb der 30 Stunden, denn es gilt der Zwang der Aufnahme in den 1. Arbeitsmarkt (und hier durch die Sanktionsbewehrung in den Niedrigstlohn)
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gekürzte Eingliederungstitel werden durch Bürgerarbeit durch Mittel aus dem ESF refinanziert
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Bürgerarbeit auch bei kommerziellen Anbietern im Konzept vorgesehen
(da gab es auch vor ca. 2 Wochen Infos in den Medien HILFE !!!)
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Befristung nur 2 Jahre möglich (automatischer Übergang in unbefristete Jobs theoretisch möglich, aber dies ist ja nicht das Ziel, das vorgegebene Mittel (für die Beschäftigungsträger profitable sanktionsbewehrte Präsenszeiten in Nulleurojobs ist das eigentliche Ziel und der Niedrigstlohn in der Privatwirtschaft)
Im Gegensatz zu dem „Erfolgsmodell“ in Bad Schmiedeberg, wo ca. ein reichliches Drittel praktisch ohne Aktivierung sofort eine Beschäftigung in der Bürgerarbeit angeboten bekommen hatten und hoch qualifizierte Fachkräfte mit 975 € Brutto medial zufrieden präsentiert wurden (Rosinenpicken) erhalten in Halle und in Bayern weit unter 10 % eine Beschäftigung in Bürgerarbeit.
Bürgerarbeit ist eine Falle mit einer 3-stufigen Aktivierungsfalle und selbst die 4. Stufe die Bürgerarbeit als ersehnter Ersatz der Ein- Euro- Jobs durch sozial- und rentenversicherte Arbeit ist ein fauler Köder wegen der Sanktionsbewehrung, des Zwangscoachings, der Perspektivlosigkeit und des Niedrigstlohns.
Maßnahmeträger und Arbeits-/ Einsatzfelder

Öffnen Blatt 2
- Kommunal aber auch in der Privatwirtschaft
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Sauberkeit und Sicherheit (Verkehrswacht, Müllbullen, Verkehrsbegleiter, …)
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soziale Bereiche (Altenpflege, Krankenpflege, Behindertenhilfe, …)
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im grünen Bereich ? (wenn laut ESF- Bedingungen nicht möglich, dann würde es in den kommenden 2 Jahren liegen bleiben, aber Soll eine Fläche über den vereinbarten Standard hinaus gemäht werden, könnte hierfür ein Bürgerarbeiter eingesetzt werden)
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(Gesundheitswesen?)
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Ausbildung und Kinderbetreuung (KiTA’s, Schulen, …)
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Sport
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Kultur
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Touristik
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Forstwirtschaft
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Ver- und Entsorgung (Tafeln, Friedhöfe, ...)
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selbst in der Wissenschaft angedacht (an der Hochschule in Dessau?, evtl. sogar beim VVN BdA in Halle?)
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parteinahe Vereine in Sachsen, die schon von den Ein- Euro- Jobs profitiert haben (Lichtenstein/Sa.)
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Politbüro Prekär ?
Archive-
Gastronomie und Einsatz von Behinderten zum Lohndumping („Integra“-firmen, Fachintegrationsdienste u. ä.)
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Filterung nach dem Kriterium multiples Hemmnis (insbesondere Langzeiterwerbslosigkeit)
fast alle werden erfasst (70% der Langzeiterwerbslosen) im Berliner Jobcenter Neukölln (Zitat Tack im Januar 2011, HILFE!!! )
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Berlin: 300 befristete Stellen für neue Mitarbeiter für eine Betreuung 1: 100 (1: 70), sonst fast 1 : 350 normal
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Beispiel Aktivierung in Berlin-Ostkreuz ohne jegliche Fahrtkostenübernahme als Vollzeitmaßnahme
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Gefahr:
Erweiterung des Datenpools in der Aktivierungsphase und weitere Verstöße zum Thema Datenschutz
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Halle, Beispiel Regress von Fahrtkosten und Kinderbetreuung, Nachholen von verpassten Stunden
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Glauchau Vollzeitzwangsbeschäftigungen auch in Richtung Gastronomie und Küchen
(in Berlin Behinderte im 24 Stundendienst in der Gastronomie)

Öffnen Blatt 3
Phasen der Aktivierung: (Aktivierung 1. bis 3. Phase und Beschäftigung als 4. Phase mit Rekandidatur für die 1. Phase)
Erste:
Eingliederungsvereinbarung (Übergang vom Jobcenter zum Beschäftigungsträger) intensiviertes Profiling und Coaching
Zweite:
Vermittlungsaktivitäten (marktnahe Kunden: Arbeit im Niedrigstlohn, profitable Beschäftigungsmaßnahme, Selbstständigkeit)
Dritte:
(Ausgleich von Defiziten) Präsenzmaßnahmen und Praktika (nicht nur Absitzen durch Präsenz sondern auch dort schon Verdrängung regulärer Jobs)
Viertens: der faule (für weit über 90 % niemals erreichbare) Köder: Bürgerarbeitsmaßnahme (wenn nicht in Niedrigstlohn abgewandert oder abgemeldet)

Öffnen Blatt 3
Bemerkung: Hier gibt es zwar ein scheinbar gleiches Ausgangskonzept aber verschiedene Interpretationen:
2006 / 2007:
IAB Forschungsbericht Nr. 14/2007 Seite 6 ff. Modellversuch Bürgerarbeit "Zwischen Workfare und Sozialem Arbeitsmarkt" http://doku.iab.de/forschungsbericht/2007/fb1407.pdf
2009/2010:
2009 RD SAT (Kühnel, Bomba) „Bürgerarbeit“ - Ein innovatives Konzept zur Senkung von Arbeitslosigkeit http://www.arbeitsagentur.de/Dienststellen/RD-SAT/RD-SAT/A04-Vermittlung/Allgemein/pdf/Broschuere-aktuell-Buergerarbeit-pdf.pdf
März 2010 (Soziale Sicherheit 3/2010, Heinrich Alt) Öffentlich geförderte Beschäftigung für Arbeitslose – Das Konzept Bürgerarbeit – ein Erfolgsmodell? http://www.bagarbeit-news.de/fileadmin/user_upload/BA_Alt_Buergerarbeit_0410.pdf
Interessant wäre die Wahrheit, dass i. A. überqualifizierte Erwerbslose als glücklich medial verkauft wurden, während die anderen einen Maulkorb verpasst bekommen hatten. Das "Rosinenpicken" wurde auch später noch beschrieben und selbst das IAB äußerte schon 2008 erhebliche Bedenken zur Ausdehnung der Bürgerarbeit.
http://www.iab.de/de/informationsservice/presse/presseinformationen/fb1407.aspx
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III. Möglichkeiten der Abwehr / Widerständigkeiten Zielsetzung und politische Gegenwehr

Öffnen Blatt 4
Gegenwehr:
Arten des Überlebens (versch. Widerstandsfirmen individuell und kollektiv – bis allgemein politisch)
- individuelles Zeitherausschinden oder Abwehren
(auch ein Erkämpfen der Marktnähe) - Unterstützung von Betroffenen in der Aktivierung
(Warteschleife in Richtung Rente, Zwang in Leiharbeit, Zwang in soziale Arbeit [Pflegesektor], …)
- Anlaufpunkte / Anlaufstellen
- juristische Gegenwehr
- kollektive Gegenwehr
(„saubere“, d. h. schlüssige und aufklärerische Argumentation
positive Argumentation zur Ablösung der Bürgerarbeit
(z. B. 1300 Netto und nicht 720 plus 280 Netto) Bürgerarbeit in unbefristete reguläre Jobs umwandeln
Bürgerarbeit „ersetzen“
Ein-Euro-Jobs abschaffen
SPD umwandeln
Bürgerarbeit – selbstbestimmt, sinnvoll, freie Entfaltung der Persönlichkeit (im Sinne der Bürgerrechte – Menschenrechte „Freiheit, Gleichheit, Solidarität“)
Arbeit, die am Markt nicht bestehen kann, Arbeit von Menschen für Menschen
Konzept einer bezahlten Arbeit von Bürgern für Bürger, die sich wichtige Dienstleistungen und Unterstützungsarbeiten vom "Markt" nicht leisten können.
(z. B. Nachhilfeunterricht auch für Kinder von Nichtvermögenden, Hilfe für Kranke nach Schlaganfall, ...)
(Lohn)-Arbeit fremdbestimmt als Mittel zum Zweck
Arbeit muss die Persönlichkeitsentwicklung (auch der Familie) ermöglichen
Bürgerarbeit soll keine neue Profitquelle für die privaten Beschäftigungskonzerne werden
Thema Mindestlohn vs. Existenzgeld (BGE)
historischer Vergleich mit Zwangsarbeitformen
Ähnlich wie bei der Diskussion um das BGE ist eine Verkürzung der Arbeitszeit nur aus ideologischen Gründen nicht möglich.
Über Utopien müssen Hindernisse überwunden werden (die Marktwirtschaft ist das Hindernis).
„Große Ziele vor den Augen und/aber kleine Schritte zum Ziel“
Ziel des Kapitals

Öffnen Blatt 5
- Warteschleife in Richtung Rente
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Zwang in Leiharbeit
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Zwang in soziale Arbeit (Pflegesektor)
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Niedrigstlohn
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Abbau von Demokratie
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Abfedern/ Abfangen der geschaffenen Personalengpässen (z. B. in der Pflege)
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Creaming
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Öffnen Blatt 4a
- Informationspool (Was ist, was läuft gegen Bürgerarbeit?)
Internetplattformen -
vor Ort Anlaufstelle für individuelle Beratung/ Begleitung und Weiterentwicklung / Stärkung von kollektiver Gegenwehr
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bündnisorientiertes Handeln
Schmieden, Ausloten der Möglichkeiten
- Inis / Elo- Zentren
- Betroffenenbereiche
Flugblatt
Webseite
Internetforum:
- Erfahrungsaustausch
- Tipps
- Klärung
Hilfe und Aufruf zur Selbstverpflichtung an Träger und Einsatzstellen
(alternative Projekte) – temporäre Verbündete (z. B. alternativer Medien)
sie müssen sich aber auch in der Öffentlichkeit dazu bekennen
Wie an die Leute heran kommen?
Beispiel http://das-gemeine-wesen.blog.de/
Infostände, „Spaziergänge“ und Info-„Besuche“
top
Dies ist kein einfaches Beschlussprotokoll sondern eine Anleitung zum Handeln.
Das Blatt 1 wurde ergänzt:
 Öffnen Blatt 1
Ziele:
Flugblatt Entwurf mit allgemeinen Infos und Hinweisen auf unsere neue Web
Wie sich wehren? - davor - den Phasen 1 bis 3 - in der eigentlichen Bürgerarbeitsphase
Webseite
- möglichst neutrale neue Seite - analog zur Seite des Bündnisses für ein Sanktionsmoratorium
dadurch können sich Unterstützer und Bündnispartner besser zu erkennen geben -
Wo finden wir originäre Quelle und ältere Infos zur Bürgerarbeit?
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Beispiele für den Mißbrauch
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Beispiele des Widerstandes - Handlungsempfehlungen
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zur Tradition der Zwangsarbeit in Deutschland
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Bürgerarbeit vs. Menschenrechte
Internetforum:
- Erfahrungsaustausch
- Tipps
- Klärung
Hilfe und Aufruf zur Selbstverpflichtung an Träger und Einsatzstellen
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